Wann ist Individualität gut?

Immer! Bei Behavioral Branding geht es nicht darum, dass man Roboter erzeugt, sondern dass Marken von Mitarbeitern verstanden werden – mit ihrer Vision, ihrer Mission und ihren Werten.

Darüber können die Mitarbeiter die Marke authentisch leben und sich dazu passend individuell verhalten.

Professionell: Apple! 

Die Mitarbeiter wissen, wie Apple tickt, sie identifizieren sich mit der Marke, sprechen eine Sprache, sprechen Kunden mit einer Tonalität an. 

Unprofessionell: Karstadt! Mal so, mal so, je nachdem, an wen man gerät. Die Markenidentität ist für Mitarbeiter und  Kunden zu unscharf und kann so weder gelebt, noch erlebbar gemacht werden. 

Wenn das klare (!) Wissen einer Marke (Vision, Mission, Werte) verstanden wird und dazugehöriges Wissen noch mitgebracht wird, wie beispielsweise Wissen zu Kommunikation, dann braucht man weder Regeln noch Kontrolle – die Marke wird automatisch authentisch, aber auch individuell gelebt. Da gibt es bei Apple mal ein Moin zur Begrüßung und mal ein Hey – aber eine smarte, zur Marke passende Begrüßung gibt es immer. 

Diese psychologische Mechanik erhöht die Mitarbeiterbindung, im Recruiting die Findung der richtigen Mitarbeiter und gleichzeitig die Umsätze und Kundenbindung.

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