So funktioniert neurologisch Veränderung:

Die von der Universität London ermittelten 66 Tage sind ein Durchschnittswert, denn Veränderungen hängen stark von der Persönlichkeit und der Umgebung ab. 

Grundsätzlich mag unser Gehirn keine Veränderungen. Das kostet Energie und die will unser Gehirn sparen – es hält uns also bewusst „faul“. Machen wir doch etwas Neues, dann entstehen in unserem Gehirn neue synaptische Verbindungen. 

Stell Dir das so vor, als ob da ein Schotterweg in Deinem Kopft angelegt werden würde. Schotterwege fahren wir natürlich nicht gern, weil sie mehr Energie kosten/anstrengender sind. Der Schotterweg kann in diesem Fall sein, dass wir Abends endlich mal zum Fitness gehen wollen. „Synaptisch“ eine Qual, da wir über diesen neuen Schotterweg müssen, während direkt nebenan die gewohnte, gut eingefahrene Autobahn „auf-der-Couch-entspannen“ ist, die unser Gehirn viel lieber befahren würde. 

Bleiben wir jetzt dran, indem wir diesen Schotterweg immer wieder befahren, wird aus dem Schotterweg allmählich die Autobahn und aus der „Couch-Autobahn“ langsam wieder ein Schotterweg. 

Das ist neurologische Veränderung: „Gute“ Synapsenautobahnen durch Wiederholungen bauen

(dafür gibt es viele gute Tricks!)

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