𝐈𝐝𝐢𝐨𝐭𝐞𝐧 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧, 𝐈𝐝𝐢𝐨𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐦𝐠𝐞𝐡𝐞𝐧. 𝐒𝐨 𝐠𝐞𝐡𝐭`𝐬:

Business ist kein Tinder… Wenn es nicht „matcht“, aber man trotzdem zusammenarbeiten muss, hilft ein Perspektivwechsel: 1.) Wir alle haben unterschiedliche Werte und Prioritäten im Leben. Wenn Du diese erkennst und verstehst, entwickelst Du automatisch mehr entspannendes Verständnis. Frage Dich, ob die Person vielleicht nur unsicher ist, ob sie mehr Logik braucht, ob sie die Gefahr von Ablehnung belastet oder ob sie sich eingeschränkt und/oder dominiert fühlt. Versuche zu verstehen, ob die Person unausgesprochene Werte von Dir verletzt oder Du Werte von ihr. 2.) HashtagKommunikation hilft: Ein persönliches Gespräch, ansonsten eine gut strukturierte, empathische E-Mail und wenn nichts wirkt, dann mit einem Mediator. Versuche hier immer auf Augenhöhe zu kommunizieren! 3.) HashtagErwartungsmanagement ist enorm wichtig. Kläre gleich am Anfang, was die andere Person wie/wann und warum von Dir erwartet. Das ist effizient, ehrlich und oftmals eine gute messbare Grundlage, wenn Konflikte auftreten. Wenn nichts hilft oder es eine Klärung uneffektiv wäre, halte Dich einfach von solchen energieraubenden Menschen fern! Mit zu Dir passenden Menschen erzielst Du in viel weniger Zeit, ohne Stress, viel mehr HashtagErfolge!

𝐃𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐬𝐭 𝐃𝐮 𝐓𝐫𝐚𝐧𝐬𝐩𝐚𝐫𝐞𝐧𝐳 𝐢𝐧 𝐃𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐌𝐞𝐝𝐢𝐚𝐤𝐚𝐦𝐩𝐚𝐠𝐧𝐞

Allein die Online-Werbebetrugsaktion Methbot beschert ihren Entwicklern täglich 5 Millionen Dollar mit gefakte Video-Ad-Views. Bot simulieren dabei bezahlte Werbekontakte, die so aber natürlich vollkommen wirkungslos sind. Ein anderer Fall ist das aufgedeckte „Hyphbot“-Netzwerk, das mehr als 34.000 Domainnamen und mehr als eine halbe Million URLs bekannter Publisher gefälscht hat und hier bezahlte Werbung verkaufte – auf Webseiten, die niemals ein Mensch gesehen hat. Nahezu monatlich tauchen neue Betrugsarten auf, die teilweise hochintelligent konzipiert sind. Das Ergebnis: Ein Drittel der Werbung wird nicht von Menschen gesehen, aber trotzdem bezahlt – die Views dieser Anzeigen gehen über Bots, das Geld für die Anzeigen an die Programmierer dahinter. Du kannst Dich dafür schützen, indem Du sehr gezielt einkaufst, bspw. direkt bei Hashtaglinkedin oder Hashtagfacebook Werbung platzierst. Direkt in Premiumumfelder zu gehen, sichert Dir dabei die Seriosität und damit Dein Investment. Kaufst Du unbekannte Plätze über „bidding“ ein, ist es wichtig, die „Lieferkette“ zu verstehen. Je kürzer und transparenter, desto sicherer! Hast Du schon Erfahrungen mit HashtagAdfraud gemacht?