𝐁𝐞𝐨𝐛𝐚𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐃𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐢𝐭𝐛𝐞𝐰𝐞𝐫𝐛𝐞𝐫, 𝐧𝐢𝐦𝐦 𝐬𝐢𝐞 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐚𝐥𝐬 𝐌𝐚𝐬𝐬𝐬𝐭𝐚𝐛. 𝐃𝐚𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐫𝐮𝐧𝐝:

Jeff Bezos hat schon sehr gut erkannt, dass es Dir nichts bringt, dem Wettbewerb hinterher zu laufen oder im schlimmsten Fall sogar deren Fehler zu kopieren.

Natürlich ist es aber dennoch wichtig, dass Du den Wettbewerb regelmäßig analysierst. Dabei sind insbesondere zwei Faktoren relevant:

1.) Du evaluierst, was der Wettbewerb Gutes für den Markt leistet und schaust, inwieweit Du das kopieren, beziehungsweise noch besser machen kannst (Faktor „learn“)

2.) Du identifizierst, was der Markt braucht und was der Wettbewerb derzeit nicht bedient. Damit baust Du Dir Alleinstellungsmerkmale (USP) auf und Wettbewerbsvorteile aus (Faktor „earn“)

Das „learn&earn“-Modell hilft Dir, zwei Perspektiven einzunehmen! Im Zentrum stehen aber IMMER die Bedarfsermittlung und Bedarfsdeckung der #Stakeholder. Genau dafür setzt Du empathisches Marketing ein! Diese Perspektivwechsel ermöglichen Dir extreme Potentiale, mit weniger Aufwand den Wettbewerb zu überholen und Dir mit der Zeit eine Marktführerschaft aufzubauen – und das, ohne dass Du in Preiskämpfe investieren musst!

#Marketing #amazon

𝐒𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐃𝐮 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐧 𝐏𝐨𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐭𝐞𝐢𝐥𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐥𝐥𝐬𝐭??? 𝐃𝐮 𝐯𝐞𝐫𝐩𝐚𝐬𝐬𝐭 𝐬𝐨𝐧𝐬𝐭 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐞 𝐖𝐞𝐭𝐭𝐛𝐞𝐰𝐞𝐫𝐛𝐬𝐯𝐨𝐫𝐭𝐞𝐢𝐥𝐞 𝐟𝐮𝐞𝐫 𝐃𝐢𝐜𝐡! 𝐃𝐚𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐫𝐮𝐧𝐝:

Weisen wir Kunden darauf hin, dass sie etwas verpassen könnten, beispielsweise tolle Angebote und Vorteile aktivieren wir ihre Angst und/oder die Hoffnung auf mögliche „Gewinne“. Während wir beim „Endowment“-Effekt Dinge mehr schätzen sobald wir diese besitzen, greift hier also die Angst oder die Hoffnung, dass wir tolle Vorteile verlieren/generieren. Wichtig ist, dass die Vorteile/Verluste möglichst klar kommuniziert werden und das dafür aufmerksamkeitsstarke Störer benutzt werden, mit denen Du A/B-Tests durchführst. Beispiel: “ 𝐃𝐚𝐬 𝐝𝐚𝐫𝐟𝐬𝐭 𝐃𝐮 𝐃𝐢𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐬𝐩𝐚𝐫𝐞𝐧! 90% sparst Du auf die absoluten 𝐓𝐑𝐀𝐔𝐌𝐙𝐈𝐄𝐋𝐄 mit den besten Hotels der Welt! Ob eine Villa am Stand oder Wellness in den Bergen – Deinen nächsten Traumurlaub findest Du hier! Nicht verpassen!“ Villa am Strand, Wellness in den Bergen – damit haben wir das Kopfkino aktiviert, gleichzeitig suggerieren wir, dass der User seinen nächsten Traumurlaub verpasst, wenn er nicht den HashtagNewsletter hat (den wir gar nicht erwähnen). Mission erfüllt! HashtagMarketing