𝐃𝐚𝐬 𝐌𝐢𝐥𝐥𝐢𝐚𝐫𝐝𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐧𝐚𝐞𝐩𝐩𝐜𝐡𝐞𝐧

Ein Fuß, ein Hund und zwei Jahre später eine Milliarde Dollar. Nach nur einem Jahr hatte HashtagInstagram bereits über 1 Million User, allein mit ihrer iOS-App. Kurz vor dem Verkauf an facebook hatten sie bereits 30 Millionen aktiver User und erst kurz vorher die Android-App gelauncht. Instagram hatte zum Zeitpunkt des Verkaufs gerade einmal eine Handvoll Mitarbeiter. Kevin Systrom und Mike Krieger haben mit Instagram ein Produkt geschaffen, das unsere Zeit nachhaltig prägt – mit allen Vor- und Nachteilen, wie es bei Innovationen immer der Fall ist. Besonders „First mover“ profitieren davon, wenn sie spätere „unicorn“-Plattformen frühzeitig erkennen und frühzeitig einsteigen, denn die Algorithmen sind auf Wachstum gestellt. Damals konnte man spielend leicht Follower auf Instagram und YouTube aufbauen. Heute ist das sehr harte Arbeit! TIPP: Screene wöchentlich alle App-Stores und schaue Dir genau an, wer in die Rankings einsteigt. Wenn Du an eine Plattform glaubst, dann share auch da Deinen Content und bleibe konstant mit ein wenig Aufwand dran. Wächst die Plattform weiter, dann investiere auch mehr Aufwand. So bist Du ein First Mover mit allen Vorteilen! JETZT ist bspw. HashtagTikTok das nächste unicorn. Nutze das! HashtagMarketing

𝐄𝐢𝐧 𝐌𝐚𝐫𝐤𝐞𝐧𝐞𝐫𝐥𝐞𝐛𝐧𝐢𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐑𝐞𝐢𝐬𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐞 𝐦𝐮𝐬𝐬 𝐠𝐚𝐧𝐳𝐡𝐞𝐢𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐭𝐢𝐦𝐦𝐞𝐧!

Wo fängt das #Markenerlebnis an und wo hört es auf? Diese Frage ist klar zu beantworten: Man erstellt dafür einfach eine sogenannte „Customer Journey“, eine Art Karte, an der man alle Phasen des Einkaufs- und Informationsverhaltens der Zielgruppe mit den entsprechenden Berührungspunkten (Touchpoints) definiert und analysiert. Dabei kann es im Detail Hunderte von Touchpoints geben!

Zwei Beispiele, wie man es nicht macht:

1.) Die Hotline von #Microsoft nutzt eine Computerstimme, die gefühlt aus den 60ern kommt. Man hat also ein nicht-funktionierendes technisches Gerät und ausgerechnet hier präsentiert sich das Unternehmen so, als ob es keine Ahnung von Technik hat..

2.) Die Telekom fragt automatisch Daten in der Hotline ab, die nicht nur irrelevant sind, sondern auch nie in den Anschreiben stehen, sondern jedes Mal mühsam in den Verträgen genutzt werden. Der Effekt: Genervte Kunden werden noch genervter…

Egal wie gut der #Service jetzt im Anschluss ist, diese beiden Touchpoints nehmen einen negativen Einfluss auf die Gesamtbewertung des Serviceerlebnisses und der Marke!

TIPP:
Gehe ALLES im DETAIL durch und optimiere immer ganze Bereich auf einmal!