Hast Du einen Lead, dann fang an zu verkaufen!

Ich war neugierig und positiv gespannt, was passieren würde, wenn ich das kostenfreie Buch des größten Verkaufstrainers in Europa bestellen würde! Ich wollte gezielt in seinen „Salesfunnel“ kommen, ich wollte angerufen werden, ich wollte angeschrieben werden – ich wollte wissen, wie sein Sales funktioniert! Einerseits weil ich tatsächlich ein potentieller Kunde gewesen war, der investieren wollten und anderseits wollte ich wissen, wie sein System ist! Also: Das kostenlose Buch bestellt (das wirklich gut ist) und gewartet – es passierte nichts… Ich habe weiterhin nur Newsletter bekommen und wurde weiterhin nur vollautomatisiert angesprochen. Dabei hat das Unternehmen viel Geld ausgegeben, um mich soweit zu bringen! Das Buch war ein sogenanntes „Tripwire“, ein wertvolles Instrumente, damit ich als Lead weiterqualifiziert werden kann vom Marketing (MQL) oder vom Sales (SQL). Trotzdem blieb ich auf dem selben Marketing- und Saleslevel von vorher. Deswegen mein Rat: Wenn Du einen Lead hast, dann geh ins direkte Verkaufen!!! Wenn sich jemand als potentieller Kunde anbietet, behandel ihn nicht weiterhin wie einen Fremden, sondern wie einen Kunden! Hashtagsales Hashtagmarketing Hashtagsalesfunnel

Influencer Marketing: Es funktioniert für JEDES Business

Inspiriert von dem Film „The Joneses“, hat der Neuromarketingexperte, Martin Lindstrom, ein 3 Millionen-Dollar teures Experiment gemacht: Er castete eine absolute Musterfamilie, die Morgansons, die in Kalifornien ein teurer Haus bezogen und ihre Nachbarn, von diesen unbemerkt, mit allen möglichen Marken- und Produkttipps versorgten. 35 Kameras zeichneten nahezu alles auf und das komplette Einkaufsverhalten der beeinflussten Menschen (bis zu 2100) wurde getrackt. Die Umsätze, Attraktivität und Wiedererkennung aller empfohlenen Marken stiegen deutlich! Insbesondere die Frau und die Kinder konnten hohe Einflüsse erzielen, aber auch Männer ließen sich klar zum Kauf bewegen! Die Influencer hatten eine starke Wirkung auf den Abverkauf jeder Produktkategorie, von günstigen FMCG-Marken bis hin zu Luxusartikeln! Als das Experiment aufgelöst wurde, war es überraschend, dass keiner der Nachbarn eine negative Reaktion zeigte und alle ihre Produktkäufe und die genutzten Marken weiterhin empfohlen und die Kaufentscheidungen verteidigten. „Choice Blindness“ heißt das Phänomen, wenn Menschen einmal gemachte Entscheidungen, trotz neuer Informationen, verteidigen (siehe Trumpwähler) Hashtagmarketing

Einfach so intelligenter wirken?!

„Hippopotomonstrosesquippedaliophobie“ ist nicht die Angst vor Nilpferden, sondern die Angst vor langen Wörtern, und die mögen wir genauso wenig, wie komplizierte Wörter. Autoren werden umso intelligenter wahrgenommen, je einfacher und smarter sie komplizierte Sachverhalte erklären! Auch wenn Du tief in dem Fachvokabular Deiner Branche drinsteckst: Vermeide es, dieses ausserhalb des entsprechenden Expertenkreises zu benutzen. Konzentriere Dich lieber darauf, wie Du komplizierte Sachverhalte leicht, locker und interessant vermitteln kannst. Hier sind insbesondere kreative Beispiele sehr effizient und angesehen! Du hast einen zweiten oder dritten Vornamen? Nutze diesen in abgekürzter Form in Deiner Signatur. Du und Deine verfassten Texte wirken dadurch automatisch intelligenter/intellektueller. „George R. R. Martin“ klingt gleich gewichtiger als „George Martin“ und die Abkürzungen assoziert unser Gehirn automatisch mit wichtigen Titeln und erhöht damit den Status des Namensträgers. Die genutzte Schriftart beeinflusst stark die wahrgenommene Wertigkeit von Texten. Vermeide deswegen zu verspielte Schriften, wenn Du ein seriöses oder hochwertiges Thema hast. Nutzt Du auch manchmal automatisch zuviel Fachvokabular?

Erhöhe den Wert Deiner Zeit!

So funktioniert es: Macht Jeff Bezos ein längeres „Nickerchen“, hat er in der Zeit soviel verdient, wie der teuerste DAX-Vorstandschef. Das Gehalt vom VW-Vorstandschef Herbert Diess würde er mit 2,5 Stunden bloßer Existenz verdienen… Wie ist das möglich? Weil er ein anderes „Vergütungsmodell“ hat. Während die DAX-Vorstände „normale“ Angestellte sind, die ihre Arbeitszeit gegen eine Vergütung tauschen, ist Jeff Bezos Unternehmer. Der Erfolg seines Unternehmens bestimmt den Wert seiner Zeit. Geld ist immer nur ein Ausduck vom Wert der eigenen Zeit. Muss der eine Mensch für 9€ die Stunde arbeiten, muss Jeff Bezos für fast 5 Millionen Dollar die Stunde lediglich existieren. Wie erhöhst Du nun den Wert Deiner Zeit? Hier 3 Tipps: 1.) Lasse arbeiten – je mehr wirtschaftlich produktive Arbeitnehmer Du hast, desto mehr steigt auch der passive Wert Deiner Zeit 2.) Bilde Dich weiter!! Damit steigt der Wert Deiner Zeit (gut vergütetes Expertentum, monetarisierbare Umsetzungen etc.) 3.) Erschaffe skalierende Geschäftsmodelle, also ein Business, das mit recht wenig Ressourceneinsatz, nach einem einmaligen Set-Up quantitativ frei abverkaufen/liefern kann (bspw. digitale Produkte) Was ist Deine Zeit wert?

Was will meine Zielgruppe eigentlich?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dwayn the Rock ist seit 2016 der bestbezahlte Schauspieler der Welt und hält sich seit dem unter den Top3! Aber ist er auch der Beste? Er hat keine Oscar bekommen und die Menschen würde sich wundern, wenn seine Leistungen in Jumanji oder Baywatch entsprechend geehrt werden würden, denn er ist eben kein herausragender Schauspieler. Warum dann trotzdem der Erfolg? Weil hier die MARKE wesentlich stärker ist als die Qualität – und das ist der Zielgruppe wichtiger, als die reine Schauspielqualität! Dwayn the Rock Johnson hat eines geschafft: Er hat Erfurcht (Aussehen) mit absoluter Sympathie verbunden und verbindet damit zwei Faktoren, die zusammen zu einem echten Erfolgsgeheimnis für Marken werden. Alleine wirken diese Faktoren schon gut, aber bei weitem nicht so stark (vor dem PräsidentenAMT hat man bspw. eine gewisse Ehrfurcht, aber keine Sympathie zu dem Präsidenten), manche Menschen sind absolut sympathisch, aber weniger ehrfürchtig (Tom Hanks). Weitere Beispiele für starke Kombinationen sind: Arnold Schwarzenegger, Barack Obama, Steve Jobs. Kombiniere deswegen starke emotionale Faktoren authentisch in Deiner Marke – je gegensätzlicher diese Emotionen eigentlich sind, desto erfolgreicher wird es sein![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

So geht kreatives Contentmarketing

Ein wichtiges Erfolgsgeheimnis von OREO: Ihr Contentmarketing, das sie auf nahezu allen Social Media Kanälen spielen und das extrem hohe Interaraktionsraten hat. Dabei immer im Mittelpunkt: Die Kekse – manchmal im Food-Kontext, am erfolgreichsten aber immer in kreativer, symbolischer Inszenierung, die auch schon von Facebook zur erfolgreichsten Social Media Kampagne der Welt gekürt wurde. Manche Kunden sagen „Wir haben nichts zu erzählen“ und hier sprechen wir von Keksen – viralen Keksen, um genau zu sein. Und sie beweisen uns: Jeder hat was zu erzählen! Manches ist rein fachlich, manches rein inspirativ/kreativ, aber in jedem Unternehmen steckt unglaublich viel Content und mit der richtigen Kreativität, auch Viralität! Schmecken muss der Wurm natürlich dem Fisch und nicht dem Angler. Deswegen ist es wie immer essentiell seine Zielgruppe mittels Persona zu kennen, um dieser in der Consumer Journey die Inhalte zu geben, die für Absender und Empfänger Wirkung und Bedeutung haben – ob fachlich oder inspirativ. Kreativ kann beides sein, denn es kommt immer auf die Aufmachung und die smarte Idee dahinter an. Das Kano-Modell hilft bei der Identifikation überraschender Auftritte an den richtigen Touchpoints. Hashtagcontentmarketing

Warum alle unsere Kaufentscheidungen emotional sind

𝗗𝘂 𝘁𝗿𝗶𝗳𝗳𝘀𝘁 𝗶𝗻 𝗗𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 nicht eine 𝗿𝗲𝗶𝗻 𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴 (und Deine Kunden auch nicht) 😲 Das ist der Hintergrund: JEDE Handlung von uns braucht eine Motivation (lat. motivare = von Innen heraus bewegen). Ohne Motivation keine Handlung (ohne „Durst“ kein Trinken, ohne „Ängste“ keine Versicherungsabschlüsse…) Sogar der scheinbar „logische“ Kauf von günstigeren Produkten wie bspw. Milch, wird emotional angetrieben, denn man hat eine bestimmte Motivation, warum man gerade dieses günstigere Produkt kauft. Motivationen sind dabei nichts anderes als Emotionen (lat. emotio = Bewegen), bspw. Angst, Stolz, Scham, Lust – und alle Gefühle sind „endokrinologische“ Vorgänge – also Hormone/Neurotransmitter, die unser Körpersystem regulieren und uns gut oder schlecht fühlen lassen. Das gute Gefühl suchen wir, das schlechte versuchen wir zu vermeiden und viele sind auch auf der Suche nach einer Balance (es darf einem nicht ZU gut oder ZU schlecht gehen). Verliebte sind irrational und Teenager auch – rein hormonelle Ursachen – und die steuern uns im Großen und Kleinen, bei JEDER Handlung – weil Emotionen unsere Motivationen sind und diese sind IMMER die Grundlage für unser Handeln! Und das kannst Du im Marketing nutzen!

Karrierestrategien zahlen sich aus! Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer!

Auf eine gute Marketingpositionen erhalten beliebte Unternehmen durchschnittlich 1.000 Bewerbungen. Entscheider wollen durchschnittlich jedoch nur 5,7 Kandidaten treffen (statistisch), was eine Einladungschance von 0,57% ergibt. Damit müsstest Du 175 Bewerbungen schreiben, um überhaupt eingeladen zu werden. Von 5,7 Einladungen würdest Du dann einmal den Job auch tatsächlich auch bekommen. Also rein statistisch! Audi erhält 100.000 Bewerbungen pro Jahr und stellt davon 3% ein. Google hingegen erhält bis zu 75.000 Bewerbungen pro 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞. Bräuchtest Du für jede Bewerbung „nur“ 2 Stunden, wären das also 2.000 Stunden. Machst Du das 10 Stunden am Tag, bräuchtest Du also 200 Tage, also circa ein Arbeitsjahr für die Bewerbung. Umgehen kannst Du das alles übrigens, wenn Du genau weißt, was Du willst und was 100%ig zu Dir passt. Dann kannst Du Dich: 1.) wesentlich besser bewerben 2.) wesentlich zielgenauer bewerben 3.) mit einer Strategie perfekt auf die Bewerbung vorbereiten! 𝐔𝐧𝐝 𝐬𝐨 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐒𝐭𝐫𝐚𝐭𝐞𝐠𝐢𝐞 𝐟ü𝐫 𝐃𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐊𝐚𝐫𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞 𝐳𝐮 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧 𝐝𝐚𝐮𝐞𝐫𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐢𝐧 𝐀𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐬𝐣𝐚𝐡𝐫, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐧𝐮𝐫 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐓𝐚𝐠!

 

Und dann machen wir irgendwas, was viral geht…

…diese Aussagen kennen viele Marketingexperten von Kunden. Aber wir funktioniert das eigentlich mit der „Viralität“? Ein Ei stößt DIE Instagram-Königin vom Thron und zwar eindeutig! Wer hinter dem Ei steckt? Das ist bis heute ungeklärt. Man weiß nur, dass es ursprünglich ein Huhn war. Viele Experten versuchen zu erklären, wie es soweit kommen konnte. Fakt ist: Es ist nicht zu erklären! Leider! Es gibt kein „Geheimrezept“, um eine Viralität 100% planbar zu machen. Das Einzige, was garantiert viral gehen würde, sind Inhalte, die man nicht planbar produzieren kann, beispielsweise wenn jetzt ein Video mit Angela Merkel als Stripperin auftauchen würde. Manche Sachen muss die Welt einfach sehen, auch wenn sie es nicht will. Es gibt aber Faktoren, die eher zu einer Viralität führen, bspw.: Prominente, starke Emotionen, emotionales Commitment, Humor, „kognitive Dissonanz“, Clickbaiting über starke Headlines u.v.m. Solche Inhalte/Kombinationen kann man dann über reichweitenstarke Medien (bspw. Influencer) gegen Bezahlung sharen (sogenanntes „seeding“), um so an den ersehnten „𝐓𝐢𝐩𝐩𝐢𝐧𝐠𝐩𝐨𝐢𝐧𝐭“ zu kommen, an dem die Viralität beginnt. Aber planbar ist auch das nicht.